INOCYBE SUBTIGRINA Kühn.
(Syn. flocculosa [Berk.] Sacc. ss. Kuyper?)
VORKOMMEN: gefunden 3.1.06, La Palma, Garafia bei Cistus monspeliensis. HUT: 3 cm Durchmesser, Scheitel gewölbt, ockerbraun, sonst messingbraun, Huthaut zu spitzen, anliegenden Schuppen aufgerissen, auf hellem Untergrund, Rand gezähnelt und nach innen gebogen. LAMELLEN: jung hell, alt olivbräunlich, normal breit und weit, vor dem Stiel ausgerandet und mit Zahn angewachsen. STIEL: 3 cm lang, 4-5 mm breit, hell mit etwas Hutfarbe, feinst schülferig-faserig, von 4 Exemplaren hatten 2 Expl. einen Doppelstiel. FLEISCH: hell, zur Basis messingfarben. GERUCH: inocybig.
ANMERKUNG: Exs. 2305. Sporen oval, glatt, 10,5/6,6 mµ, viersporig, an der Schneide keulige und kopfige Zysiden wie auch rundlich-blasenförmige ohne Kristalle, daneben schlank-spindelige mit wenigen Kristallen beschopft. Die Bestimmung erfolgte nach Foto und Exsikkat durch A. Vesper.